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Dienstag, 6. Dezember 2016

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind | Film-Review

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind  | Der Film

Kurz zum Inhalt: 

Newt Scamander dem das Wort kauzig wirklich auf den Leib geschnitten wurde, ist mit seiner leidenschaftlichen Liebe für magische Tiere im New York der 20er Jahre angekommen. Voll bepackt mit einem Koffer voller magischer Wesen die er zu schützen versucht.
Das entpuppt sich jedoch etwas schwieriger als gedacht und er hat, kaum das er angekommen ist, alle Hände voll zu tun um die entflohenen Wesen wieder einzufangen. Zur Seite stehen ihm dabei Porpentina, ihre Schwester Queenie und der NoMaj Jacob Kowalski. Denn Sie bekommen nicht nur vom MACUSA (Magical Congress of the United States of America) Probleme, sondern auch von der Sekte Second Salemers.

Obwohl uns einige entfernt bekannte Namen über den Weg laufen, zeigt uns das Harry Potter Universum eine neue und ganz eigene Seite.

Die eindrucksvollen Szenen mit den magischen Tierwesen, hat das Wort
Phantastisch wirklich verdient. Ich war so verzaubert von Scamanders Kofferinhalt und die kleinen Details darin, ganz besonders ist mir der Niffler ans Herz gewachsen, aber auch die Darsteller allen voran den NoMaj Jacob und Scamander selbst konnte mich so überzeugen, das es gleich noch tausendmal genialer ist, dass diese Reihe ebenfalls mit einigen Filmen noch aufwarten kann.
Die Stimmung ist, wie in der Harry Potter Reihe, etwas düster, aufregend aber es wird umso heftiger gezaubert. Mit Stars und bekannten Gesichtern wurde hier auch nicht gegeizt und so reihe ich mich in die Schlange der ungeduldig wartenden ein, bis ich den Film entweder noch einmal im TV ansehen kann oder aber der zweite Teil in den Kino Starlöchern steht.


Sonntag, 13. Dezember 2015

The Casual Vagancy | Miniserien-Review


Die dreiteilige Miniserie des Romans, der Harry Potter Autorin, Ein plötzlicher Todesfall, war anfangs erst einmal nichts was mich angesprochen hat. Nachdem sie nun aber schon mehrmals im TV angelaufen ist, hab ich sie mir einfach aufgenommen und vor Langeweile dann auch angefangen zu schauen.

Im ersten Teil geht es anfangs um einen Mann namens Barry Fairbrother, einen wirklich herzensguten Menschen, der sich mit voller Hingabe für seine Mitmenschen einsetzt. Zudem ist er Mitglied des Gemeinderates der Stadt und mit einigen anderen Mitgliedern versucht er das Sweetlove Haus, was zu dieser Zeit für ärmere Menschen oder Abhängige eine wichtige und sichere Anlaufstelle ist für Hilfe, als das aufrecht zu erhalten was es ist. Denn wie sollte es anders sein, gibt es eine große Anzahl an Gemeinderatsmitgliedern, die da ein ganz anderes Potenzial im Sweetlove Haus sehen als Barry und zwar einen Erholungsort für "Reiche". Allen Verfechtern voran das ältere Pärchen  Shirley Mollison und Howard (gespielt von Michael Gambon, bekannt als Dumbledore aus Harry Potter). Nichts zu vergessen die Figur der Krystal Weedon, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe.

Eigentlich könnte man hier noch etliche Charaktere aufschreiben über die man sich ellenlang unterhalten könnte. Die Serie überzeugt durch die Vielschichtigkeit der Charaktere, der Verbindung zueinander, ihrer Moral, den großen und kleinen Geheimnissen der Gemeinde und jedes Einzelnen und all den zwischenmenschlichen Kleinigkeiten, die eine Geschichte erst lebendig werden lassen.

Die Serie hat mich so überzeugt, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte und es kaum abwarten kann es in die Finger zu bekommen.


Sonntag, 6. Dezember 2015

Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2 | Film-Review

Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2

Direkt vom Kino an die Tastatur da sind natürlich die Eindrücke vom Film noch ganz frisch.


Vor kurzem hatte ich erst den letzten und dritten Band der Tribute von Panem gelesen und war, was die Geschichte betraf, natürlich auf wenig Überraschungen gefasst gewesen. Für mich war jedoch wichtig, dass der Film überzeugen konnte, wie schon der erste und zweite Teil, da Mockingjay 1 schon leicht nachgelassen hatte.

Schon als klar war, dass der letzte Band in zwei Filmen aufgeteilt wird, habe ich mir dir Frage gestellt: Muss das sein? Muss man jedes Buch was erfolgreich ist, tatsächlich auf den letzten Metern ausschröpfen und damit vielleicht sogar alles versauen? Flammender Zorn oder Mockingjay 2 hatte nichts von den grandiosen Enden von Harry Potter oder Bis(s) gehabt.

Es fehlte ein bisschen an Action, es passierte zu wenig über die 137 Minuten hin und mag sein, dass ich noch vom Buch enttäuscht war, aber selbst beim sehen konnte ich mir ein genervtes Augenrollen, hinter der 3D-Brille, nicht verkneifen. Das war dieser Moment wo sie wieder "ganz unerwartet" ihre "Pseudoheldinnen-Rede" gehalten hat und alles verstummte....mal wieder.


Der Film lebt von den Stars und die eine Szene als Katniss an der Spüle stand und um Prim weinte, hat genau das gezeigt was ich in Buch und nun im letzten Film Teil einfach vermisst hatte - GEFÜHL. Denn bisher konnte ich mich darauf verlassen, dass die Filme dahingehend mehr gezeigt hatten als es in den Büchern der Fall war.

Die Special Effects, zumindest die, die ich als Laie ausmachen konnte, waren klasse. Einige Szenen konnten mich richtig mitreißen und fesseln und wären die zwei Teile zu einem zusammengepresst worden, wäre ich am Ende nicht von Buch- und Filmreihe enttäuscht gewesen.


Mir ist klar, dass ich gerade was meine negative Meinung betrifft hier eher auf der schwächeren Seite stehe aber über Geschmack lässt sich bekanntlich am besten Streiten.

Alles andere als in diesem Sinne, bis bald