Sonntag, 23. April 2017

Alonso & Pelegrin - Tatuaje Trilogie REZENSION


Reihen-Rezension

Ana Alonso & Javier Pelegrin - Tatuaje Trilogie
Verlag: Arena
Hardcover Ausgaben mit insgesamt: xxx Seiten
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Klappentext des 1. Bandes:
Als Alex nach einer Party der geheimnisvollen Jana folgt, trifft er damit eine Entscheidung, die sein Leben verändert: Noch in derselben Nacht sticht Janas Bruder ihm ein Tattoo, von dem es heißt, es habe magische Fähigkeiten. Von nun an kann Alex Janas Empfindungen spüren, wann immer sie in seiner Nähe ist. Doch wenn er versucht, sie zu berühren, verbrennt ihn ein alles verzehrendes Feuer. Denn Jana ist kein gewöhnliches Mädchen. Und in ihrer Welt wäre die Liebe zu Alex unverzeihlich.

Meine Meinung:
Die Buchcover sind klasse und sehen wirklich sehr toll aus, leider standen sie schon eine halbe Ewigkeit auf meinem SuB und da ich diesen Stück für Stück abbauen möchte, habe ich mich ein wenig dazu gezwungen die Bücher zu Hand zu nehmen. Was ich dann einmal anfange bringe ich auch zu Ende und damit habe ich mich fast 2 Monate oder sogar mehr geqäult. 
Der Schreibstil ist unglaublich zäh, sehr trocken und emotionslos, ich weiß aber nicht ob es an der Übersetzung aus dem spanischen liegt. Es ist unglaublich ärgerlich, denn es gibt wirklich viel größere Talente die nur darauf hoffen bloß ein Buch veröffentlichen zu dürfen und die Zwei schaffen es eine ganze Trilogie die man sich sparen könnte auf den Markt zu bringen. Bisher hatte ich noch kein Buch von zwei zusammenarbeitenden Autoren gelesen was so in die Hose ging.

Die Story ist an sich eigentlich wirklich interessant, mit den magischen Tattoos, den Clans und deren ganz eigene Machthierarchie, doch es pampt da durch den Matsch und wird hin und wieder spannend um dann wieder im Sumpf zu landen.
Die Chemie zwischen den Charakteren hat auch nicht gestimmt, die angebliche große Liebe ist weder zwischen den Zeilen und schon gar nicht wörtlich in den Zeilen zu lesen. Für mich kamen Null Emotionen hoch, ich konnte mich nicht in die Geschichte fallen lassen, habe weder mitgefiebert noch hat es mich sonderlich interessiert was die denn da so erlebten.

Einzig der dritte und letzte Band, hatte vor allem zum letzten Drittel hin wirklich tolle und spannende Elemente zu bieten.

Fazit:
Außen hui, innen pfui. Positiv: Sehen toll im Regal aus; Negativ: Verschwendete Lesezeit und haarscharf an einer Leseflaute vorbeigeschrammt.


Donnerstag, 20. April 2017

Claudia Gray - Spellcaster - Dunkler Bann REZENSION

Claudia Gray - Spellcaster - Dunkler Bann Band 2
Verlag: Harper Collins
Klappenbroschur, 304 Seiten
ISBN-13: 978-3-95967-026-5
Preis: 14,99 €
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Klappentext:
Endlich kann Nadia aufatmen: In der Nacht von Halloween ist die dunkle Zauberin Elizabeth in den Flammen umgekommen. Und in Mateo hat sie nicht nur ihre große Liebe gefunden, sondern auch einen treuen Verbündeten. Mit ihm verbindet sie ein magisches Band, das ihr neue Kräfte verleiht. Aber es gibt noch so viel, was sie über die Hexenkunst lernen muss. Und plötzlich kehrt auch noch Elizabeth zurück! Sie hat nicht nur einen Dämon mitgebracht, sondern verfolgt einen höllischen Plan, der die ganze Stadt in ewige Dunkelheit stürzen soll.

Meine Meinung:
Beim Ausflug zur Bücherei sind mir gleich die beiden letzten Bücher der Reihe in die Hände gefallen. Mir hat der erste Teil so gut gefallen, dass ich echt traurig bin den zweiten Band erst jetzt lesen zu können. 

Die Autorin fasst zu Beginn wichtige Eckpunkte aus dem ersten Band noch einmal zusammen die Sie in den Fluss der Geschichte mit einbaut und so kommt man nach wenigen Kapiteln auch wieder in Capitve Sound und somit bei Nadia, Mateo und Verlaine wieder an.

Es passieren, trotz Elizabeths Ableben weiterhin merkwürdige Sachen, doch erst als die vermeintlich von den Toten auferstandene Zauberin vor ihnen steht, begreifen sie, dass der Kampf noch nicht vorbei ist. Elizabeth hat nun einen neuen Mitstreiter für die dunkle Seite als Unterstützer, der Dämon Asa verfolgt aber seine ganze eigenen Ziele, aber Verlaine lässt ihn nicht aus den Augen.

Nadia und Mateo versuchen als Paar trotz aller Schwierigkeiten weiterhin stark zu bleiben, aber mit all der Magie und den Dingen die zwischen ihnen stehen, haben sie ordentliche Hürden zu überwinden. Verlaine hingegen ist nach wie vor mein liebster Charakter, ihre Stärke, ihr Trotz und ihr Mut und allem voran ihr Humor gefallen mir unglaublich gut, von ihr kann ich gar nicht genug lesen. 

Zwischen Asa und ihr wird es auch noch einmal sehr spannend.

Wie schon im Band zuvor, gefällt mir auch wieder die Idee wie man Zauber wirkt. Mit den Gefühlen der Hexe wird das Rezept hergestellt und dazu bedient sich Nadia ihrer Erinnerungen. Vor allem die mit ihrer Mutter, denn hier brodeln ihre Gefühle, doch es scheint als würde sich auch noch dieses Rätsel lösen lassen. Vielleicht schafft es Nadia dieses einschneidende Erlebnis aufzuarbeiten, ihr dürft gespannt sein.

Fazit:
Eine wirklich tolle und gelungene Fortsetzung, ein Glück liegt der dritte und letzte Teil bereit zum lesen.

Mittwoch, 12. April 2017

Justin Cronin - Der Übergang REZENSION

Justin Cronin - Der Übergang Band 1
Verlag: Goldmann
Taschenbuch, 1020 Seiten
ISBN-13: 978-3-422-46937-6
Preis: 9,99 €
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Zum Inhalt:
Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

Meine Meinung:
Seit Wochen versuche ich eine halbwegs vernünftige Rezension abzutippen, aber noch nie ist mir das so schwer gefallen. 

Das Problem ist, ich habe das Buch einfach falsch angefangen und nicht mit den besten Voraussetzungen damit begonnen. Zum Einen hätte ich mir für den Anfang mehr Zeit nehmen müssen, dass Buch ist unglaublich komplex und sollte auf keinen Fall mal so nebenbei gelesen werden und zum Anderen hätte ich vielleicht erst einmal ein enErwachsenen-Roman lesen sollen vorab, um wieder rein zu kommen. Der Umfang und die kleine Schrift ist anfangs dann doch etwas überfordernd, wenn man zuvor eher in der Jugend-/Young Adult Sparte unterwegs ist.

Der Autor nimmt sich für den Beginn unglaublich viel Zeit die Story aufzubauen und das macht er fast wie ein Bildhauer, mit Bedacht wählt er all seine Materialien und Zutaten aus, inspiziert sie, nimmt sie unter die Lupe, verwirft und sucht nach Neuem. Für mich war es genau diese Langatmigkeit die mir die Lust und Ausdauer genommen hat, hier am Ball bleiben zu wollen. Man kommt zu langsam rein und durch ständige neue Personen die in den Fokus geraten, die eigentlich null für die Geschichte wichtig sind, wird man immer wieder heraus gerissen und findet so keinen Halt.

Laut Klappentext, der wirklich spannend klingt, geht es um das Mädchen Amy, das gruselige Cover spornt die Fantasie und Erwartungen natürlich auch mächtig an. Doch bis man wirklich zu Amy kommt, vergeht fast eine halbe Ewigkeit und auch dann erfahren wir nur kurze Sequenzen aus ihrem Leben. Das sind auch die wenigen Augenblicke wo ich gefühlsmäßig ein bisschen eintauchen konnte. Erst zum Ende hin fängt es an wirklich gut zu werden und das ist bei einem über 1000 Seiten Buch für mich ein Reinfall. 

Trotz allem honoriere ich die wahnsinnige Arbeit die der Autor hier rein gesteckt hat, mit welcher Präzision er die Geschichte wirken lässt und wie weit er ausholt. Gut gelungen war auch diese spürbare von Angst gefüllt Atmosphäre wenn es um die Virals ging.

Mir hätte die Geschichte eventuell gefallen, wenn ich mir Zeit genommen hätte und mein gewohntes Genre vielleicht in der Richtung liegen würde.

Fazit:
Definitiv keine Reihe für mich, gute Geschichte hin oder her aber das war einfach mal ausholen bis zum Mond, bevor man anfängt über das Wesentliche zu sprechen.

Samstag, 8. April 2017

Ab in die Bücherei IX

Hallo ihr Lieben!

Nach langer Zeit hat es mich wieder gepackt in die Bücherei zu gehen. 

Hier ist es ja in letzter Zeit sehr ruhig gewesen und das lag nicht daran, dass ich nichts mehr gelesen hätte, im Gegenteil ich habe durchgehend immer ein Buch zur Hand gehabt. Nur irgendwie die Falschen. Und so kleckerte ich beim lesen täglich ein paar Seiten ab, wenn denn die Zeit dazu war, dann hat so ein Buch um die 300 Seiten auch mal mehr als nur einige Tage in Anspruch genommen.

In der Bücherei wollte ich nur ein paar Kinderbücher abgeben und musste sicherheitshalber aber nochmal in den anderen Regalen nachsehen gehen und es haben mich auf einmal so viele Bücher angesprochen, dass ich ordentlich zu schleppen hatte.



A, J. Betts - Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe

Kopf an Kopf liegen Zac und Mia in ihren Krankenhausbetten, nur durch eine dünne Wand getrennt. Diagnose: Krebs. Gefühlszustand: isoliert und allein. Im normalen Leben hätten sie wahrscheinlich nichts miteinander zu tun. Aber im Krankenhaus gelten andere Regeln. Man braucht Kraft, um die Zeit dort durchzustehen. Und noch mehr Kraft, um in die normale Welt zurückzukehren. In einer dieser Welten braucht Zac Mia. Und in der anderen braucht Mia Zac. Oder vielleicht brauchen sie sich gegenseitig. Jetzt und für immer.


 Claudia Gray - Spellcaster 2 - Dunkler Bann

Endlich kann Nadia aufatmen: In der Nacht von Halloween ist die dunkle Zauberin Elizabeth in den Flammen umgekommen. Und in Mateo hat sie nicht nur ihre große Liebe gefunden, sondern auch einen treuen Verbündeten. Mit ihm verbindet sie ein magisches Band, das ihr neue Kräfte verleiht. Aber es gibt noch so viel, was sie über die Hexenkunst lernen muss. Und plötzlich kehrt auch noch Elizabeth zurück! Sie hat nicht nur einen Dämon mitgebracht, sondern verfolgt einen höllischen Plan, der die ganze Stadt in ewige Dunkelheit stürzen soll.


 Claudia Gray - Spellcaster 3 - Finsterer Schwur

Um die Bewohner von Captive’s Sound zu retten, hat Nadia dem Herrscher der Unterwelt die Treue geschworen. Nun muss sie Jenem dort unten an der Seite der Zauberin Elizabeth dienen und wird von ihr in der dunklen Magie unterwiesen. Doch anstatt dadurch mehr über ihre bösen Pläne zu erfahren, droht Nadia der Verlockung ihrer neuen Macht zu verfallen. Abgeschottet von ihren Freunden, ist sie so empfänglich für die Dunkelheit wie noch nie …



Elizabeth Eulberg - Wir wir einen Sommer (vergeblich) versuchten, uns nicht zu verlieben

Seit dem Reinfall mit Nate hat Penny den Jungs abgeschworen. ALLEN Jungs. Sie gründet den Lonely Hearts Club – einen Club, in dem Mädchen keine Jungs daten, keine Jungs küssen, in dem Jungs ganz einfach verboten sind. Vorteil: Nie wieder ein gebrochenes Herz und nie wieder die besten Freundinnen vernachlässigen wegen eines Jungen. Nachteil: Ryan. In den Penny sich gerade verliebt hat. Oder?







 

Sally Nicholls - Wünsche sind für Versager

16 Familien und Heime, das ist die nüchterne Bilanz der erst elfjährigen Olivia. Olivia fasst schwer oder gar kein Vertrauen, zu oft ist sie enttäuscht worden. Emotionale Nähe versetzt sie in Panik, und zugleich sehnt sie sich unendlich nach Liebe, Freundschaft und Familie. Doch wer sollte sie schon mögen, wütend und unberechenbar, wie sie ist? So ist Olivia zunächst irritiert, wie gelassen die Iveys reagieren, zu denen sie gerade gekommen ist. Das Leben mit ihnen könnte so schön sein. Doch je stärker Olivias Bindung wird, desto größer wird ihre Angst, dieses endlich gefundene Zuhause wieder zu verlieren. Ein hochemotionales Jugendbuch und zugleich ein starkes Plädoyer für mehr Achtsamkeit.







Susane Colasanti - Falling in Love 

Sara hat in den Sommerferien vergeblich gehofft, dass sich Dave bei ihr meldet. Als es dann endlich zwischen den beiden knistert, stellt sie ziemlich schnell fest, was Dave wirklich von ihr will. Tobey weiß das schon lange. Er ist fest davon überzeugt, dass er der Richtige für Sara ist. Aber wie kann er sie für sich gewinnen? Nach einer Achterbahnfahrt der Gefühle wissen beide: Die Liebe kommt ganz unverhofft!







Uwe Britten - Ab in den Knast

Es sind nur wenige unüberlegte Augenblicke, die Jürgens Leben grundlegend verändern. Der Sechzehnjährige wird vom spontanen Einfall eines Freundes, den Besitzer einer Imbissbude zu überfallen, eher überrumpelt. Wenig später steckt der Freund im Schwitzkasten des Budenbesitzers und deutet mit einer kleinen Geste auf eine herumliegende Bierflasche. Da nimmt Jürgen die Flasche und schlägt sie dem Mann auf den Kopf - Raub mit schwerer Körperverletzung, ein Jahr Gefängnis. Aber längst nicht alles ist hoffnungslos in Jürgens Leben. Wenn er neben Mo sitzt, einfach nur dasitzt im Dunkeln der Nacht, erfüllt Jürgen ein großartiges Glücksgefühl. Und selbst nach all den langen Tagen und Nächten im Gefängnis, nach unerträglicher Einsamkeit und harten Auseinandersetzungen mit den anderen Häftlingen, hat dieses Gefühl noch eine Chance. Spannung und Intensität gewinnt Uwe Brittens Jugendroman vor allem aus dem schnörkellosen Stil und der raffinierten Erzählstruktur: Parallel zu Jürgens Erfahrungen im Gefängnis, zur kaum verkraftbaren Monotonie zwischen Aufschluss und Einschluss, wird immer wieder in die letzten Tage vor der Tat zurückgeblendet. So erleben wir Jürgens frustrierenden Alltag als Lehrling in einer Autowerkstatt, seine Schwierigkeiten, ein vernünftiges Gespräch mit seinen Eltern zu führen, und seine fast allabendlichen Besuche der Stammkneipe „Park".



Jay Asher - Dein Leuchten

Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …

John Greene - Eine wie Alaska

Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?

Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.






Ich freue mich schon sehr die Spellcaster Reihe zu beenden, der erste Band, hier die Rezension dazu, hat mir schon gut gefallen und der Zweite soll sogar noch besser sein. 

Der Großteil der ausgesuchten Bücher sind romantisch und gefühlvoll laut Klappentext und ich bin schon sehr darauf gespannt und freue mich wahnsinnig die Bücher zu lesen. Bei der ein oder anderen Geschichte glaube ich werde ich emotional bestimmt ordentlich gepackt, aber ich brauche jetzt gute Bücher um die lange Flaute von 0-8-15 Büchern wegzuspülen.

Einige werden bestimmt das ein oder andere Buch ebenfalls kennen, was meint ihr womit muss ich unbedingt anfangen?

Bis bald,





Donnerstag, 12. Januar 2017

Barbara Veit - Hannah liebt nicht mehr REZENSION


Barbara Veit - Hannah liebt nicht mehr

Verlag: Carl Hanser Verlag
gebundene Ausgabe, 191 Seiten
Preis: Buch gibt es nur noch gebraucht

Zum Inhalt:
Was ist mit Hannah nur los? Die 17-jährige sperrt sich in ihr Zimmer ein, will mit niemandem mehr sprechen und verweigert das Essen. Als die verzweifelten Eltern damit drohen, die Tür aufzubrechen, schiebt ihnen Hannah einen Zettel unter der Tür durch, auf dem "Margrett" steht, der Name einer Schulfreundin ihrer Mutter.
Margrett kommt und erzählt einfach aus ihrem Leben. Bis auch Hannah vorsichtig anfängt zu sprechen ...

Mittwoch, 4. Januar 2017

Jay Asher & Carolyn Mackler - Wir beide, irgendwann REZENSION

Jay Asher & Carolyn Mackler - Wir beide, irgendwann
Verlag: cbt
Hardcover Ausgabe, 394 Seiten
ISBN-13: 978-3-570-16151-7
Preis: 9,99 EUR (Taschenbuch)
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Zum Inhalt:
Im Mai 1996 bekommt die sechzehnjährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mit der Hilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später! Geschockt stellt Emma fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Der schüchterne Josh hingegen wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Aber Emma ist nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen, und sie beginnt, die Gegenwart zu verändern. Doch ihr Versuch Schicksal zu spielen hat ungeahnte Folgen ...

Montag, 2. Januar 2017

DIE 8. BUCHSAITEN BLOGPARADE 2016



Hallo ihr Lieben!

Seit Tagen suche ich schon nach irgendetwas Schönen, was das alte Jahr abschließt und das neue Jahr begrüßt.
Was aber unbedingt mit Büchern zu tun haben muss und mir dazu auch noch gefällt. Gar nicht so leicht, aber da kam mir die Aktion auf der Seite von Die Liebe zu den Büchern - der 8. BuchSaiten Blogparade, wie gerufen.


Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat? (und Begründung) 
Das war das Buch von Kody Keplinger - Von wegen Liebe. Auf das Buch bin ich erst durch den Film aufmerksam geworden und da ich den gesehen hatte, versprach ich mir eher wenig davon und war so hin und weg a Ende.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat? (und Begründung)
Das war leider AnimA ich war so neugierig auf das Buch und hab leider feststellen müssen, dass das Cover das überzeugendste an dem Buch war. Die schicksalhafte Bindung der beiden Figuren war nicht einmal im Ansatz zu erahnen.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum? 
Nicola Yoon hat sich in mein Herz geschrieben mit ihrem tollen Roman Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt. So gefühlvoll und mitreißend ist ihr Schreibstil, dass ich unbedingt bald The Sun ist also a Star lesen möchte.

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum? 
Das fällt mir unglaublich schwer, es waren so tolle Cover dabei. Die Dark Elements Reihe die ich gelesen hatte tolle Metallische Cover, die Dark Love Reihe hat mir sehr gut gefallen von der Gestaltung.  Ich entscheide mich für die Elias & Laia Cover, die gefallen mir Beide sehr gut!

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2017 lesen und warum?
Von Colleen Hoover - Nächstes Jahr am selben Tag. Sie schreibt immer tolle Geschichten und diese hört sich ganz danach an, dass sie wieder voller Gefühl ist und ich kann es kaum erwarten bis Februar ist.